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Leistung

Unternehmenstransaktionen

Der Strukturwandel im Fahrzeughandel führt zu Zusammenschlüssen. Wer kauft oder verkauft, entscheidet über Jahre.

Überblick

Unternehmenstransaktionen bei Woestmeyer

Die Zahl der Handelsbetriebe sinkt seit Jahren, die verbleibenden werden größer. Für Inhaber bedeutet das: Irgendwann steht die Frage im Raum, ob zugekauft, verkauft oder zusammengeschlossen wird.

Wir begleiten diese Vorgänge steuerlich und betriebswirtschaftlich — von der ersten Einschätzung über die Prüfung des Zielunternehmens bis zur Vertragsgestaltung. Kanzleiinhaber Jürgen Woestmeyer hat dazu einen Management-Lehrgang für Mergers & Acquisitions absolviert.

Was dazugehört

  • Bewertung des Unternehmens oder des Zielobjekts
  • Steuerliche Strukturierung als Anteils- oder Vermögenserwerb
  • Prüfung des Zielunternehmens aus steuerlicher und wirtschaftlicher Sicht
  • Beurteilung von Herstellerverträgen und Handelsvertretungen
  • Kaufpreisfindung und Begleitung der Verhandlungen
  • Abstimmung mit Rechtsanwälten, Notaren und finanzierenden Banken
  • Integration nach dem Erwerb: Rechnungswesen, Kontenrahmen, Reporting

Im Detail

Was den Preis wirklich bestimmt

Der Ertrag der letzten Jahre ist nur ein Teil der Antwort. Über den Preis entscheiden Faktoren, die in keiner Bilanz stehen.

  • Bestand und Bewertung der Handelsvertretungen
  • Zustand von Immobilie, Werkstattausstattung und Fahrzeugbestand
  • Abhängigkeit vom Inhaber und Qualität der zweiten Ebene
  • Offene Verpflichtungen aus Garantien und Bonusvereinbarungen

Für wen

Diese Leistung passt insbesondere zu

  • Inhaber mit Wachstumsabsicht durch Zukauf

  • Verkäufer ohne familieninterne Nachfolge

  • Betriebe vor einem Zusammenschluss

  • Investoren mit Interesse am Fahrzeughandel

Häufige Fragen

Was Mandanten uns dazu fragen

Anteilskauf oder Kauf der Wirtschaftsgüter — was ist besser?
Das hängt von der Ausgangslage beider Seiten ab. Für den Erwerber ist der Kauf der Wirtschaftsgüter steuerlich meist günstiger, weil er abschreiben kann; für den Veräußerer ist häufig der Anteilsverkauf vorteilhafter. Wir rechnen beide Varianten durch, bevor verhandelt wird.
Wie lange dauert ein Verkaufsprozess?
Von der ersten Überlegung bis zum Vollzug vergehen erfahrungsgemäß sechs bis achtzehn Monate. Wer die Unterlagen früh aufbereitet und die Zahlen belastbar hat, verkürzt den Prozess und verbessert die Verhandlungsposition.
Was ist mit der Handelsvertretung des Herstellers?
Sie ist regelmäßig der wertbestimmende Faktor und geht nicht automatisch über. Die Zustimmung des Herstellers ist frühzeitig einzuholen — sie kann den gesamten Vorgang bestimmen.

Sprechen wir über Ihre Situation.

Ein unverbindliches Erstgespräch klärt, worum es geht und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann. Digital oder persönlich — wie es Ihnen passt.